Hundehaftpflicht Vergleich online

Kind spielt mit jungen Welpen
Selbst Welpen sollten eine Hundehaftpflicht besitzen

Eine Haftpflicht gilt nicht nur für sich selbst als Privatperson, sondern auch als Herrchen oder Frauchen eines Hundes als unverzichtbar. In vielen Bundesländern ist die Hundehaftpflicht Pflicht. Dazu zählen nach Hamburg seit 2011 auch Berlin, Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. In anderen Regionen müssen nur bestimmte Halter von bestimmten Rassen, in erster Linie Kampfhunde, eine solche Police abschließen. Aa die Regelungen also alles andere als einheitlich sind, lohnt es sich als Tierhalter, sich vor Ort bei den Behörden zu informieren.

Unabhängig von einem gesetzlichen Zwang ist die Hundehalterhaftpflicht aber aus Sicht vieler Experten ohnehin zu empfehlen. Denn jeder Besitzer haftet grundsätzlich für alles, was Bello, Hasso und Co. anstellen. Das können kleinere Schäden wie ein zerkratzter Fußboden, aber in schlimmeren Fällen auch Bissattacken auf Passanten sein. Solche Personenschäden können schnell Schäden in Millionenhöhe verursachen und werden von der Privathaftpflicht anders als bei Kleintieren wie Wellensittichen nicht übernommen. Daher ist es sinnvoller, sich von vornherein zusätzlich mit einer Hundehaftpflicht abzusichern.

Unabhängig von einem gesetzlichen Zwang ist die Hundehalterhaftpflicht aber aus Sicht vieler Experten ohnehin zu empfehlen. Denn jeder Besitzer haftet grundsätzlich für alles, was Bello, Hasso und Co. anstellen. Das können kleinere Schäden wie ein zerkratzter Fußboden, aber in schlimmeren Fällen auch Bissattacken auf Passanten sein. Solche Personenschäden können schnell Schäden in Millionenhöhe verursachen und werden von der Privathaftpflicht anders als bei Kleintieren wie Wellensittichen nicht übernommen. Daher ist es sinnvoller, sich von vornherein zusätzlich mit einer Hundehaftpflicht abzusichern.

Ist eine Hundehaftpflicht sinnvoll?

An erster Stelle steht aber die Frage, ob eine Hundehaftpflicht überhaupt sinnvoll ist. Im vorherigen Absatz haben wir schon auf einige Vorteil dieser Versicherung hingeweisen. Wer nicht mit dem eigenen Vermögen bis zur Pfändungsgrenze für das Tier haften möchte, sollte auf eine Hundehaftpflicht zurückgreifen. Schließlich muss der Halter alle Schäden begleichen, die der Vierbeiner dritten Personen zufügt. Diese Einschätzung stammt nicht etwa von den Versicherern selbst, sondern von dem Bund der Versicherten. Die Gemeinschaft ist die größte unabhängige Verbraucherschutzorganisation der Republik. Sie schreibt auf ihrer Homepage: „Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung ist sehr wichtig.“ Auch die Stiftung Warentest spricht in ihrer Zeitschrift Finanztest von einem „Muss für Hundehalter“. Die Ökotest verdeutlicht mit einer Statistik den Wert der Hundehaftpflicht: Bei fast 55.000 Beissattacken pro Jahr werden bundesweit rund 1.200 Personen verletzt. Dass das Risiko also keinesfalls zu unterschätzen ist, hat sich allerdings in der Bevölkerung noch nicht wirklich herumgesprochen. Weniger als die rund fünf Millionen Besitzer haben eine Haftpflicht abgeschlossen. Im Jahr 2011 waren laut der Stiftung Warentest lediglich 2,15 Millionen Halter abgesichert.

Übernommen werden durch die Hundehaftpflicht alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch den Hund herbeigeführt werden. Bei einem Zwischenfall mit einem Fahrradfahrer kann unter Umständen nur dessen Gefährt kaputt gehen. Ein solcher Schaden wäre für den Halter relativ leicht zu ersetzen, auch wenn eine Hundehaftpflicht natürlich dennoch sehr praktisch ist. Schlimmer und finanziell belastender wird es, wenn der Fahrradfahrer schwer verletzt wird. Neben den Behandlungs- und Operationskosten ist der Hundehalter auch für die Folgeschäden verantwortlich. Eine lebenslange Rente für die invalide Person ist ohne Versicherung nicht zu stemmen. Auch kleinere Schäden wie ein beschädigter Teppich bei Bekannten oder ein zerkratztes Oberteil des Nachbarn werden nicht mehr zum Ärgernis, da die Versicherung den Schaden übernimmt. Schäden, die vorsätzlich herbeigeführt werden, sind wie bei allen Versicherungen ausgeschlossen. Wer sein Tier also mit Absicht auf andere Hunde oder Menschen loslässt, hat keinen Anspruch auf Zahlungen von der Versicherung.

Die Hundehaftpflicht ist nicht nur private Halter sinnvoll, sondern auch für Menschen, die im Rahmen eines Gewerbes mit Tieren beschäftigt sind. Dabei kann es sich zum Beispiel um Züchter, aber auch um „Hundesitter“, Beschäftigte eines Hundesalons oder Tierpsychologen handeln. Für diese Zielgruppen gibt es einige Nischenprodukte, die sich von der üblichen Hundehaftpflicht unterschieden.

Checkliste für den Vergleich der Hundehaftpflicht

Wer sich als Tierhalter für eine Absicherung entscheidet, sollte vor dem Vertragsabschluss zunächst einen Vergleich der Hundehaftpflichtversicherungen anstellen. So unterscheiden sich nicht nur die Kosten für die Police, sondern in erster Linie auch die Leistungen ganz erheblich. Empfehlungen, was eine gute Hundehaftpflicht erfüllen muss, hält unter anderem der Bund der Versicherten bereit. Aber auch die Stiftung Warentest und Ökotest geben wertvolle Tipps.

In der folgenden Checkliste für den Vergleich der Hundehaftpflicht haben wir die wichtigsten Aspekte zusammengefasst, die in den Vertragsbedingungen festgehalten werden sollten. Darauf sollten Verbraucher bei ihrer Hundehaftpflicht Wert legen:

  • Die Deckungssumme muss stimmen. Früher galt eine Absicherung von drei Millionen als ausreichend, heutzutage sind fünf Millionen Euro üblich. Die entsprechende Summe empfiehlt auch die Zeitschrift Ökotest. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch Premium- oder Komforttarife mit einer Deckungssumme von 7,5 bis 10 Millionen Euro buchen. In Ausnahmefällen garantieren die Versicherer sogar einen Schutz bis zu 20 Millionen Euro.
  • Tier und Halter sollten auch im Ausland abgesichert sein. Optimal ist natürlich eine weltweite Gültigkeit. Mindestens sollten aber die EU, der europäische Wirtschaftsraum und abgedeckt sein. Wenn der Schutz territorial nicht eingeschränkt wird, gibt es aber üblicherweise eine zeitliche Begrenzung von 3 Monaten bis zu maximal einem Jahr. Nur innerhalb der EU gelten manche Policen auch über diesen Zeitraum hinaus. Die genauen Regelungen sind den allgemeinen Versicherungsbedingungen der jeweiligen Assekuranz zu entnehmen.
  • Von erheblichem Vorteil ist eine sogenannte Forderungsausfalldeckung. Diese bezieht sich nicht auf das eigene Tier, sondern auf fremde Vierbeiner, dessen Halter aber keine Hundehaftpflicht abgeschlossen haben. Bei Verletzungen, die Ihnen dieser Hund zufügt, zahlt Ihre Hundehaftpflicht den entstandenen Schaden. Dieser Aspekt ist nicht unerheblich, da immer noch die wenigsten Halter eine Versicherung besitzen – trotz der unabhängigen Empfehlung durch Verbraucherschützer.
  • Mietsachschäden sollten ebenfalls in der Police enthalten sein, damit beispielsweise zerkratzte oder zerbissene Türrahmen in der Mietwohnung nicht zu Problemen mit dem Vermieter führen. Da niemand 24 Stunden am Tag ein Auge auf seinen Vierbeiner haben kann, sind solche Schäden nie auszuschließen. Für manche Abnutzungserscheinungen ist der Mieter dem Vermieter übrigens keine Rechenschaft schuldig: So sind leichte Kratzer im Parkettboden nicht zu verhindern. Der Vermieter muss diese kleinen Schäden hinnehmen, wenn er die Tierhaltung nicht prinzipiell ausgeschlossen hat.
  • Greift der Welpenschutz, ist auch der Nachwuchs zunächst durch die Haftpflicht der Hündin abgesichert. Dank des Welpenschutzes benötigen Kleintiere üblicherweise in den ersten sechs Monaten nach der Geburt keinen eigenen Versicherungsschutz.
  • Die meisten Unternehmen akzeptieren auch die gelegentliche Führung des Hundes durch fremde Halter. Somit sind auch Schäden abgesichert, die dann entstehen, wenn Freunde oder Bekannte aushilfsweise mit dem Tier Gassi gehen. Gewerbliche Fremdhalter, die sich den Dienst bezahlen lassen und in keinem privaten Verhältnis zu Herrchen oder Frauchen stehen, sind hingegen nicht durch die Police geschützt.
  • Zu guter Letzt umfasst eine sehr gute Hundehaftpflicht auch ungewollte Deckakte. Nicht in jedem Standardtarif ist diese Klausel nicht vorgesehen, bei Premium- oder Komfortprodukten sollte sie allerdings nicht fehlen. Mit dieser Option greift die Versicherung auch dann, wenn ein Rüde die Hündin eines anderen Besitzers ohne dessen Erlaubnis schwängert. Der Halter müsste ansonsten für die „Folgeschäden“, also entweder eine Abtreibung oder die Zucht des Welpens aufkommen. Dies wird durch die Hundehaftpflicht verhindert.

Neben diesen wichtigen Kriterien aus unserer Checkliste für den Hundehaftpflicht Vergleich sollten Tierhalter natürlich auch ein Auge darauf werfen, dass später alle Angaben stimmen. Das ist insbesondere wichtig, wenn mehrere Vierbeiner versichert werden sollen. Nicht nur dann sollten im Antrag alle Tiere mit Namen, Alter und Rasseangabe vermerkt werden. Ansonsten kann es bei einem Schaden schnell zu Konflikten mit dem Versicherer kommen, der im schlimmsten Fall sogar ganz die Zahlungen zurückhält.

Zu beachten sind außerdem regionale Unterschiede bezüglich des Leinenzwangs. In Gegenden, in denen die Leinenführung oder eine Maulkorbpflicht für Listenhunde an bestimmten Orten vorgeschrieben ist, zahlen viele Versicherer nur, wenn der Hund bei einem Vorfall auch angeleint war. Etliche Anbieter verzichten aber darauf, den Leinenzwang vertraglich festhalten. Ein solcher Verzicht ist für den Tierhalter natürlich von Vorteil, da kein Risiko besteht, dass die Versicherung eine Zahlung mit der Begründung einer gesetzeswidrigen Führung zurückweisen kann. Wer einen als gefährlich eingestuften Hund versichern möchte, muss diese Klausel allerdings normalerweise akzeptieren.

Beste Hundehaftpflichtversicherung – Testsieger

Sie interessieren sich für eine Hundehaftpflicht und wissen nicht, welche Anbieter hier besonders empfehlenswert sind? Hundehaftpflicht-vergleich.org hilft Ihnen weiter und stellt die besten Hundeversicherungen vor. Besonders empfehlenswert sind die Angebote folgender Versicherer:

  • Baden-Badener Hundehaftpflichtversicherung mit dem Basistarif ( inkl. 150,- Euro Selbstbeteiligung und drei Mio. Deckungssumme) – Kosten im Jahr ab 59,- Euro
  • Hundehaftpflichtversicherung der Haftpflichtkasse Darmstadt ( inkl. 150,- Euro Selbstbeteiligung und fünf Mio. Deckungssumme) – Kosten ab 38,- Euro
  • Weitere Tarife der Haftpflichtkasse Darmstadt mit höheren Deckungssummen gibt es ab 44,- Euro im Jahr
  • Ideal Hundehaftpflicht mit dem Tarif “Ideal” (keine Selbstbeteiligung sowie fünf Mio. Deckungssumme) ab 50,- Euro
  • Inter Hundeversicherung mit dem Tarif  “Ino24″

Die Hundehaftpflicht kann etwas teurer ausfallen, dies ist abhängig von Ihrer Hunderasse. Die angegebenen Preise zeigen jedoch auch, dass die Kosten für eine Hundehaftpflicht im Monat relativ gering sind. Den Hundehaftpflicht Testsieger gibt es hier ab 5,- Euro im Monat. Bedenkt man, welche Kosten diese im Schadensfall übernehmen könnte, lohnt sich diese Investition immer. Neben den klassischen Anbietern der Hundehaftpflichtversicherungen gibt es auch spezielle Tierversicherungsanbieter wie z.B. AGILA. AGILA Tierversicherungen hat sich insbesondere auf das Absichern von Hunden und Katzen spezialisiert. Neben der klassischen Hundehaftflicht bietet AGILA auch Krankenversicherungen für Hunde und Katzen an.

Warum Hundehaftpflicht?

Es gibt viele gute Gründe, die für den Abschluss einer Hundehaftpflicht sprechen, auch dann, wenn Sie nicht dazu verpflichtet sind. Der wohl wichtigste Grund ist der Schutz vor den Kosten, welche auf Sie zukommen können, wenn Ihr Hund jemandem Schaden zufügt. Diese Kosten können Sie in den wirtschaftlichen Ruin treiben. Ein Beispiel:

Sie gehen mit Ihrem Hund Gassi. Plötzlich erschrickt Ihr Hund vor irgendetwas, reißt sich los und läuft über die Straße. Ein Autofahrer kann gerade noch zur Seite ausweichen, übersieht allerdings den Radfahrer neben seinem Fahrzeug und rammt ihn, bevor der Zusammenstoß mit einem geparkten Fahrzeug das Ausweichmanöver endgültig beendet.

Ohne eine Hundehaftpflicht müssen Sie persönlich für alle entstandenen Schäden aufkommen. Die Reparaturkosten für die beschädigten Autos und das Fahrrad kosten allein schon mehrere tausend Euro. Hat der Radfahrer darüber hinaus noch Verletzungen erlitten, bezahlen Sie für sämtliche damit verbundenen Kosten.

Das schließt nicht nur Behandlungs- und ggf. notwendige Operationskosten mit ein, sondern auch noch weitere Folgekosten wie Verdienstausfall oder gar Invalidenrente. Eine Haftungsobergrenze gibt es nicht, ebenso wenig eine Begrenzung der Zahlungsdauer. Im Zweifelsfall leben Sie bis an Ihr Lebensende am finanziellen Existenzminimum.

Ein solches Szenario können Sie effektiv verhindern, wenn Sie für Ihren Hund eine Haftpflichtversicherung abschließen. Es lohnt sich, Tarife verschiedener Hundehaftpflichtversicherungen zu vergleichen. Abhängig von der gewünschten Deckungssumme, Selbstbeteiligung und Rasse Ihres Hundes, kostet eine Hundehaftpflichtversicherung weniger als 40.- Euro im Jahr.

Was ist eine Hundehaftpflichtversicherung?

Eine Hundehaftpflichtversicherung leistet das, was Ihre Privathaftpflicht für Sie leistet, für Ihren Hund. Hunde gelten im juristischen Sinne nicht als schuldfähig. Verursacht Ihr Hund also einen Schaden, sind Sie als Hundehalter dazu verpflichtet, den Schaden in vollständiger Höhe zu ersetzen. Da derartige Schäden von nahezu keiner privaten Haftpflichtversicherung übernommen werden, bleiben Sie auf den Kosten sitzen. Damit genau das nicht passiert, gibt es Hundehaftpflichtversicherungen.

Ist eine Hundehaftpflichtversicherung Pflicht?

Jein. Es gibt keine bundesweite Regelung, die Hundehaltern den Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung vorschreibt. Ob Sie eine Hundehaftpflicht abschließen müssen, ist sowohl von dem Bundesland, in dem Sie leben, als auch von der Rasse Ihres Hundes abhängig.

In den letzten Jahren haben sich bereits einige Bundesländer dazu entschlossen, eine Hundeversicherung als Pflichtversicherung für Hundebesitzer einzuführen. Dazu gehören:

  1. Hamburg seit Januar 2007
  2. Berlin seit Januar 2011
  3. Niedersachsen seit Juli 2011
  4. Thüringen seit September 2011
  5. Sachsen-Anhalt

In diesen Bundesländern brauchen Sie zwingend eine Hundehaftpflichtversicherung, unabhängig von der Hunderasse. In allen anderen Bundesländern sollten Sie sich beim Ordnungsamt erkundigen, ob eine Hundeversicherung notwendig ist. Viele Bundesländer schreiben vor allem für Kampfhunde eine Hundehaftpflicht vor. Die Regelungen sind durchaus sehr unterschiedlich. In einigen Bundesländern müssen nur Hunde bestimmter Rassen versichert werden, in anderen ist die Größe des Tieres entscheidend.

Unabhängig von den regionalen Bestimmungen empfehlen Experten jedoch jedem Hundebesitzer, seinen Vierbeiner abzusichern, denn Kosten für Verletzungen an anderen Personen können schnell den eigenen finanziellen Spielraum sprengen.

Welche Deckungssumme bei Hundehaftpflicht?

Hundebesitzer stehen oft vor der Frage, welche Deckungssumme sollte meine Hundehaftpflichtversicherung haben? Die günstigsten Hundeversicherungen bieten eine Deckungssumme von 3. Mio. Euro an. Dies mag früher ausgereicht haben, heute jedoch empfehlen Experten eine höhere Deckungssumme. Bei einer neuen Hundehaftpflichtversicherung sollte diese mind. 5. Mio Euro betragen, noch besser sind 10. Mio Euro. Ist Ihr Hund Auslöser für einen Unfall mit Sach- und Personenschaden, kann es schnell ein siebenstelliger Betrag werden.

Redaktionstipp: Sie haben bereits seit Jahren einen Hund und haben diesen vor Jahren gut versichert? Prüfen Sie bitte die vereinbarte Deckungssumme, um im Schadensfall nicht unterversichert zu sein. Sollte ihre Deckungssumme unter 5. Mio liegen, empfehlen wir Ihnen einen Wechsel des Tarifs bzw. einen neuen Anbieter mit höherer Deckungssumme.

Anbieter von Hundehaftpflichtversicherungen

Bei der Suche nach einer Hundehaftpflichtversicherung haben Sie sicher festgestellt, dass es sehr viele unterschiedliche Anbieter gibt. Einige Versicherungsunternehmen kennen Sie bestimmt schon aus der Werbung oder Sie haben dort schon eine andere Versicherung abgeschlossen. Es gibt aber auch Versicherungen, die eher unbekannt sind, die aber trotzdem hervorragende Konditionen bieten.

Schrecken Sie daher beim Vergleich von Hundehaftpflichtversicherungen nicht gleich zurück, wenn Sie das Versicherungsunternehmen noch nicht kennen, denn ein großer Name ist nicht zwingend gleichbedeutend mit den besten Tarifen. Sollten Sie allerdings schon andere Verträge mit einem Anbieter für eine Haftpflicht abgeschlossen haben, lohnt sich zu prüfen, ob Ihnen der Anbieter Beitragsermäßigungen für die Hundehaftpflicht gewährt.

 

Folgende Versicherer bieten Hundehaftpflichtversicherungen an:

Weitere Testergebnisse zu den Hundeversicherungsanbietern:

Hundehaftpflicht für verschiedene Rassen

Viele Anbieter von Hundehaftpflichtversicherungen berechnen die Höhe der Beiträge nicht pauschal, sondern abhängig von der Rasse des Hundes. Für viele Versicherer ist es großer Unterschied, ob sie einen Schäferhund, einen Labrador oder einen Yorkshire Terrier versichern. Wenn zum Beispiel ein Schäferhund einen Passanten beißt, sind die Verletzungen in der Regel schlimmer als bei einem Biss eines Yorkshire Terriers, was sich automatisch auf die zu regulierende Schadenshöhe pro Fall und damit auch auf die Höhe der Beiträge auswirkt.

Das kosten Hundehaftpflichtversicherungen für verschiedene Rassen: