CBD-Öl für Hunde ist eine gute Sache. Auf natürliche Weise wirkt es gegen Schmerzen, Angst und Erregungszustände. Die richtige Dosis zu finden, ist dabei nicht immer leicht. CBD-Öl für Hunde muss richtig dosiert werden. Die passende Dosis kann man im Grunde nur selbst herausfinden. Hier erklären wir, wie man die richtige Dosis CBD-Öl für Hunde findet und welche Alternativen es zu CBD-Öl gibt.

CBD Dosis für hunde

CBD-Öl: Was ist die richtige Dosis?

CBD-Öl ist weitestgehend harmlos, allerdings sollte es trotzdem nicht überdosiert werden, damit der beruhigende und schmerzlindernde Effekt nicht zu stark und somit zu einer Belastung für den Hund wird. Im schlimmsten Fall kann eine Überdosis CBD-Öl zu Bewusstlosigkeit und komatösen Zuständen führen. Daher gilt wie bei den meisten Medikamenten und Nahrungsergänzungsmittel, dass der Hund davon so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich bekommen sollte. Kaufen kann man z.B. CBD Öl bei Hanfosan oder anderen vertrauenswürdigen Shops.

Für Hunde geeignetes Öl hat einen CBD-Anteil von zwei bis zehn Prozent. Höher konzentriert sollte es nicht sein. Bei vergleichbarer Qualität ist ein Öl mit hohem CBD-Anteil meist teurer als eines mit weniger Wirkstoff, allerdings ist es im Endeffekt oftmals günstiger, wenn man den Preis auf den CBD-Anteil umrechnet. Der Preis pro Milliliter CBD sinkt in der Regel mit dem steigenden Anteil.

Eine Dosierungsempfehlung gibt es von Seiten der Hersteller üblicherweise nicht. CBD-Öl ist als Nahrungsergänzungsmittel nicht zugelassen, weswegen ein vertrauenswürdiger Produzent keine Einnahmeempfehlung abgeben sollte.

Wie genau das CBD-Öl zu dosieren ist, hängt individuell davon ab, wie stark die Beschwerden sind, wie groß der Hund ist und wie gut er den Wirkstoff verträgt. Im nächsten Abschnitt gehen wir näher darauf ein, wie man sich an die richtige Dosis herantasten kann.

Es ist eine gute Idee, die Gabe von CBD-Öl im Vorfeld mit dem Tierarzt zu besprechen. Dieser kann verlässlichere Angaben machen und Empfehlungen aussprechen. Außerdem kann er gezielt über mögliche Nebenwirkungen informieren. Hunde, die Medikamente nehmen müssen, sollten in keinem Fall CBD-Öl einnehmen, ohne dass dies mit dem Tierarzt abgesprochen wurde, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Hund an CBD-Öl gewöhnen & die richtige Dosis finden

Generell ist es empfehlenswert, mit einer schwachen Dosis zu beginnen. Jeder Hund reagiert anders auf den Wirkstoff, weswegen zunächst herausgefunden werden sollte, ob der Hund das Öl überhaupt verträgt. Sollte er das nicht tun, fallen mögliche Beschwerden bei einer schwachen Dosis logischerweise schwächer aus als bei einer hohen.

Idealerweise beginnt man mit einem 5-prozentigen BCD-Öl (siehe z.B. https://www.cannapa.de/cbd-oel/) und verabreicht dem Hund pro Tag einen Tropfen. Bei großen und schweren Hunden kann man auch mit 10-prozentigem Öl beginnen. Positive Effekte stellen sich erst mit der Zeit ein, da sich der Organismus des Tieres erst an den Wirkstoff gewöhnen muss. Wenn es nach mehreren Tagen so aussieht, dass der Hund das Öl gut verträgt, kann die Dosis auf zwei Tropfen erhöht werden.

Bei jeder Erhöhung ist es wichtig, die neue Dosis mehrere Tage lang beizubehalten. Es kann bei der richtigen Dosierung bis zu zwei Wochen dauern, bis sich ein positiver Effekt einstellt. Die Dosis sollte demnach nicht zu schnell weiter erhöht werden, auch wenn der Hund immer noch Schmerzen hat.

Die richtige Dosis ist gefunden, wenn sich die Beschwerden verbessern. Die Menge anschließend weiter zu erhöhen wirkt eher kontraproduktiv und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nebenwirkungen eintreten. Die richtige Dosis ist eben die, die richtig funktioniert.

CBD-Öle werden in der Regel oral gegeben und schmecken den Tieren häufig nicht. Tipp, wenn man es doch versucht:

Der direkte Kontakt zwischen Schleimhaut des Hundes und der Pipette sollte vermieden werden, da Bakterien aus der Mundschleimhaut daran festkleben bleiben können. Wenn die Pipette wieder in das Fläschchen gegeben wird, übertragen sich diese Bakterien auf das Öl.

Meistens funktioniert es sehr gut, das Öl unter das Nassfutter zu mischen. Dazu einfach mit einem Teelöffel eine kleine Mulde ausheben, das Öl hineintropfen und die Mulde wieder verschließen.

Alternativen zu CBD-Öl

Es muss nicht unbedingt CBD-Öl sein. Wenn der Hund das Öl nicht mag oder nicht sonderlich gut verträgt, kann man auch zu Alternativen mit dem Wirkstoff greifen.

Als Alternative zum Öl sind CBD-Kapseln für Hunde sehr beliebt. Die Kapseln sind für gewöhnlich geschmacks- und geruchsneutral, sodass der Hund keinen Grund hat, sein Futter zu meiden. Ähnlich wie das Öl werden die Kapseln einfach im Futter versteckt.

Vergleichbar verhält es sich mit CBD-Globuli. Diese sind besonders am Anfang sogar besser als Kapseln, da sie sich leichter dosieren lassen. Globuli sind ebenfalls geruchsneutral. Oftmals schmecken sie genau wie Kapseln nach nichts, es gibt aber auch welche, die etwas süß schmecken. Viele Hunde mögen das.

Im Handel gibt es außerdem noch spezielle CBD-Leckerlis für Hunde. Diese sind speziell für Hunde entwickelt und in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.